> Wunder kommen aus der Erde <

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Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.

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Schöllkraut

Krampflösend und vieles mehr - Chelidonium majus

Dem Schwalbenkraut, Warzenkraut oder Geschwulstkraut wie das Schöllkraut auch genannt wird, wird schon von Alters her eine große Heilkraft bei Leber- und Gallenleiden zugeschrieben. Gerade zur Hemmung der Gallensekretion und zur Lösung von krampfähnlichen Anfällen der Gallenwege hat das Kraut auch heute einen hervorragenden Ruf.

Verwendet wird es auch wegen seiner krampflösenden, abführenden, schmerzstillenden und warzenvertilgenden, also zellteilungshemmenden, Eigenschaften. Aufgrund letzterer Eigenschaft wird die Heilpflanze neuerdings in der Krebstherapie eingesetzt.

Das mehrjährige Mohngewächs (Papaveracea) ist mit dem Schlafmohn verwandt und in ganz Europa bis in 1500 Metern über dem Meeresspiegel zu finden. Seine Wuchshöhe reicht von 30 bis zu 70 cm.

Die Pflanze ist sehr genügsam und wächst in fast jedem Ambiente. Auffallend ist, dass es oft in Mauern alter Behausungen zu finden ist.  Unter anderem sorgen Ameisen für die Verbreitung des Schöllkrauts, weswegen es auch als Ameisenwanderer gilt.


Den DMSO Pflanzenextrakt Schöllkraut kbA finden Sie in der Urdrogerie im Calendula Kräutergarten.

Das Bio - Kräuterelixier Schöllkraut finden Sie in der Urdrogerie im Calendula Kräutergarten.

 

 

Typische Blattform des Schöllkrauts

Der gelbe Saft des Stängels wird auf die Haut gerieben

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