> Wunder kommen aus der Erde <

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Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.

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Rotklee

Wiesenklee - Trifolium pratense

Eine blühende Rotkleewiese ist das Paradies für Bienen und Hummeln, weil dort für sie sehr viel zu holen ist. Auch Menschen können von der Pflanze profitieren. So enthalten die Blüten des Rotklees, auch Wiesenklee genannt, wirksame Gerbstoffe, ätherische Öle, Mineralien und Spurenelemente, Isoflavone und anderes. Als Teeaufguss oder Tinktur eingenommen, lassen sich Beschwerden wie Gastritis lindern aber auch Arterienverkalkung angehen. Rotklee ist weiters entgiftend, harntreibend und wird in Haushalten bei Durchfall und Atemwegserkrankungen eingesetzt.
Die enthaltenen Isoflavone zählen zu den sogenannten Phytoöstrogenen, pflanzlichen Hormonen, und können so Frauen in den Wechseljahren helfen, die eintretenden Beschwerden zu lindern.

Die botanisch-lateinische Bezeichnung Trifolium steht für Dreiblättriges, pratense für Wiese, womit dessen bevorzugter Standort gemeint ist.

Zur Blutreinigung und zum Ausscheiden von Abbauprodukten wird in der Volksmedizin gerne ein Rotklee-Sirup verabreicht. Rezept für ca. 1,5 Liter:

Vier Händevoll Blütenköpfe des Rotklees
750 g Zucker
1 ungespritzte Zitrone
1 Liter Wasser

Blütenköpfe waschen und kleinschneiden. Zitrone in Scheiben hinzugeben. Mit kochendem Wasser übergießen. Zugedeckt 24 Stunden ziehen lassen. Am nächsten Tag abfiltern und die Pflanzenteile gut auspressen. Dann den Saft samt Zucker so lange aufkochen bis sich letzterer vollständig aufgelöst hat. Anschließend in Flaschen abfüllen, auskühlen lassen und an einem kühlen Ort lagern.

 

Das Bio - Kräuterelixier Rotklee finden Sie in der Urdrogerie im Calendula Kräutergarten.

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