> Wunder kommen aus der Erde <

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Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.

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Mariendistel

Sylibum marianum

Die Mariendistel ist eigentlich im Mittelmeergebiet und im Orient heimisch. Die attraktive Pflanze, die an die zwei Meter hoch werden kann, fühlt sich aber in jedem Garten wohl, solange sie ausreichend Wärme und vor allem Sonne bekommt.

Im August sät man die Samen aus. Im nächsten Jahr bildet sich dann aus der Blattrosette der Stängel mit den scharf gezackten weiß-marmorierten Blättern und rot-violetten Blüten. In ihnen entwickeln sich die samenartigen Früchte, die zu Heilzwecken verwendet werden können.

Die Legende erzählt, dass Maria ihr Jesuskind einst auf der Flucht vor Herodes auf einem Stein direkt neben einer Distel stillte. Ein paar Tropfen der heiligen Muttermilch fielen auf ein Distelblatt.

Zu Ehren dieser besonderen Begegnung beschloss die Distel die Maserung der herunter laufenden Muttermilch in ihren Blättern fest zu halten. So erinnert sie bis heute an dieses Ereignis und die Menschen gaben ihr den Namen Mariendistel.

Eine Kur mit Mariendistel empfiehlt sich für jeden.

Menschen, die nachts immer zwischen 12:00 und 3:00 aufwachen, haben meist eine schwache Leber, das heißt der Körper kann nicht richtig entgiften.

Wie schön, dass eine solche Kur keinerlei negative Nebenwirkungen hat. Lediglich eine leicht abführende Wirkung ist manchmal zu beobachten.

Wichtig ist, dass man besonders während einer Kur, die den Körper entgiften soll, viel trinkt. Man sollte dann mindestens 3 Liter am Tag trinken, damit losgelöste Stoffe wirklich ausgeschwemmt werden können.

Das Bio - Kräuterelixier Mariendistel finden sie in der Urdrogerie im Calendula Kräutergarten.

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