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Johanniskraut

Hypericum perforatum

Egal wie lange der Winter dauert, wie verregnet das Frühjahr ist, pünktlich zur Sommersonnwende am 21. Juni erblüht das Johanniskraut.
Das Kraut ist ein wahrer Sonnenbote und vermittelt selbst im tiefen Winter, wenn alles grau, kalt und traurig ist, die wärmenden Strahlen des letzten Sommers.
So wirkt Johanniskraut bei allen Erkrankungen der Nerven und des Nervenkostüms. Der Tee ist für alle Menschen wohltuend, die im Winter unter Energiemangel, Traurigkeit und Depression leiden.
Das Johanniskrautöl oder auch Rotöl genannt, ist für die innerliche und äußerliche Anwendung empfohlen. So werden Nervenschmerzen und Neuralgien gelindert, Ischiasbeschwerden und Muskelverspannungen verbessert. Sehr wohltuend wirkt Johanniskrautöl bei Gürtelrose.
Verbrennungen jeder Art bessern sich schnell und klingen mit weniger Narbenbildung ab. Johanniskrautöl ist überhaupt ein wunderbares Narbenpflegeöl, sowohl für frische wie auch ältere Narben. Ältere Narben können sehr verhärtet sein und deshalb schmerzhaft, dies verbessert sich deutlich durch regelmäßiges Einreiben mit dem Rotöl.
Bei Magen- Darmgeschwüren wird 2x tägl 1 Teelöffel Rotöl eingenommen.

Johanniskrautöl:
Ein Schraubglas locker mit Johanniskrautblüten befüllen. Mit Bio- Olivenöl aufgießen und die ersten 3 Tage den Deckel nur locker auflegen, oder das Glas geöffnet lassen. Regelmäßig schütteln. Nach 3 Tagen den Deckel aufs Glas schrauben und für ca. 4 Wochen in die Sonne stellen. Schütteln.
Danach abfiltern und im Dunkeln aufbewahren. Das Öl ist ca. 1 Jahr haltbar.

Angaben im Text zu Heilwirkungen der Pflanze wurden der entsprechenden Fachliteratur entnommen.

Das Bio - Kräuterelixier Johanniskraut und das Bio - Johanniskrautöl finden sie in der Urdrogerie im Calendula Kräutergarten.

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