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Giersch

Aegopodium podagraria

Der Giersch gehört zur Familie der Schirmblütler.

Unkraut wächst dort, wo man es nie angepflanzt hat, wuchert durch den Garten und vertreibt andere liebevoll gezogene Pflanzen. Darüber hinaus ist es ausgesprochen robust und standorttreu und treibt auch nach mühsamem Jäten schnell wieder aus.

Der Giersch ist also wirklich ein Unkraut.

Aber er hat auch gute Eigenschaften. Der alte Bei-Name „Gichtkraut“ kommt nicht von ungefähr. Das Kraut hat tatsächlich Inhaltsstoffe, die angelagerte Harnsäurekristalle aus den Gelenken schwemmen und erhöhte Harnsäurewerte im Blut senken können.

Pfarrer Johann Künzle ließ die jungen Blätter außerdem bei Verstopfung, Wurmbefall und Gicht als Salat zubereiten. Bei Husten und Lungenkatarrh empfahl er einen Tee aus den Blüten. Ob sein Tipp für Rheumatiker, die Blätter des Gichtkrautes in die Schuhe zu legen, geholfen hat, ist leider nicht überliefert.

Viele Menschen leiden unter Übersäuerung, die sich sehr negativ auswirken kann auf das allgemeine Wohlempfinden und oft zu Gicht und Arthrose führt. Hier soll Giersch helfen. Der Versuch lohnt sich auf jeden Fall, denn das Kraut enthält unter anderem auch viel wertvolles Chlorophyll, Calcium, Magnesium, Vitamin C und Karotin, Eisen, Kupfer und Mangan. Dies alles sind wertvolle Vitamine und Mineralien, die der Körper immer benötigt, um gesund zu bleiben - oder es zu werden.


Und ein Kraut, das so unverwüstlich ist, hat eine unbändige Lebenskraft und genau das tut auch dem Menschen gut!

Giersch zu essen ist absolute Heilnahrung.

Das Bio - Kräuterelixier Giersch finden sie in der Urdrogerie im Calendula Kräutergarten.

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